Liebe, Freude und Glücksgefühle stärken das Immunsystem -

Angst und Panik schwächen die Abwehrkraft.

Das BAG erlaubt das Praktizieren in Homöopathischen Praxen unter Befolgung der Sicherheitsmassnahmen - Distanz und Desifektion.

IMMUNABWEHR

 

Altes und bewährtes medizinisches Wissen geht heute ob den technischen und medikamentösen Möglichkeiten oft verloren. Unser Körper hat zwei wirksame Abwehrstrategien - er erhöht die Temperatur, um unerwünschte Keime abzutöten und er bildet Schleim, um die Eindringlinge abzusondern.

 

Wenn Sie einen stabilen Organismus haben, bzw. nicht an einer chronischen Krankheit leiden, möchte ich sie ermutigen, im Falle einer Infektionskrankheit - mit welchem Virus auch immer - Bettruhe zu halten, das Fieber steigen zu lassen und allfälliges "Gschnüdder" willkommen zu heissen. Lindenblütentee mit Honig und/oder Zitrone wirkt schweisstreibend und unterstützt so den Heilungsprozess. Bronchial-Tee hilft, den Schleim zu lösen. In den meisten Fällen zeichnet sich nach drei Tagen eine deutliche Besserung ab und nach 10-14 Tagen ist das körperliche Gleichgewicht wieder hergestellt und zudem das Immunsystem "trainiert".

 

Die guten Dinge sind einfach - man muss sie nur tun. Täglich 20 Min. spazieren im Freien (im Moment alleine oder zu zweit), Sonne tanken zum Aufbau von Vitamin D. Sich selber und andern eine Freude machen, hilft positive Gefühle zu mehren, was die Immunität stärkt.

 

Infiziert wird man nicht, weil ein Virus kursiert, es braucht eine Disposition dazu, welche ermöglicht zu erkranken. Das ist immer wieder erkennbar, wenn z.B. die hochansteckenden "Wilden Blattern" aktuell sind und trotzdem nur ein paar Kinder Symptome zeigen. Die meisten Menschen haben keine Mühe damit Viren abzuwehren, oft sogar ohne bemerkbare Symptome.

 

Halten wir uns an die Verordnungen des Bundes zum Schutz der Risikopatienten. Stärken wir uns, indem wir den Blick auf die kreativen und positiven Aspekte, die aus dieser Krise erwachsen, richten. Solidarität und Humor werden uns über diese Welle tragen.

 

17. März 2020 Frankfurter Allgemeine